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Was kostet eine Website?
Es gibt keinen seriösen Pauschalpreis, weil unter „Website“ alles von einer Seite bis zur Plattform fällt. Wer die Kostentreiber kennt, kann Angebote aber sauber vergleichen.
Projekt anfragenWarum Angebote so weit auseinanderliegen
Zwei Angebote für „eine Website“ können sich um ein Vielfaches unterscheiden, und beide können fair sein. Das eine ist ein angepasstes Template mit deinen Texten. Das andere umfasst Recherche, Texte, individuelles Design, SEO-Aufbau und Umzug der alten Seite. Vergleiche deshalb nicht den Preis, sondern den Leistungsumfang.
Die sieben großen Kostentreiber
1. Anzahl der Seitentypen
Nicht die Seitenzahl treibt den Preis, sondern die Zahl der unterschiedlichen Vorlagen. Zwanzig gleich aufgebaute Leistungsseiten sind weniger Arbeit als fünf völlig verschiedene.
2. Texte
Der am häufigsten unterschätzte Punkt. Lieferst du die Texte selbst, sparst du Geld, aber das Projekt hängt oft genau daran fest. Gute Texte entscheiden außerdem über SEO und Anfragen.
3. Design
Ein Template ist günstig, aber du siehst aus wie andere. Individuelles Design kostet mehr und lohnt sich, wenn du dich abheben musst. Für viele Betriebe ist ein gut angepasstes System völlig ausreichend.
4. Funktionen
Terminbuchung, Mitgliederbereich, Konfigurator, Anbindung an CRM oder Warenwirtschaft: Jede Schnittstelle kostet Bau- und Wartungsaufwand. Frag dich bei jeder Funktion, ob sie Umsatz bringt oder nur schön klingt.
5. Webshop
Zahlungen, Versand, Steuern, Rechtstexte, Produktdaten: Ein Shop ist ein anderes Projekt als eine Website. Die Zahl der Produkte und Varianten sowie die Datenqualität bestimmen den Aufwand.
6. Sprachen
Jede Sprache bedeutet Übersetzung, eigene Adressen, hreflang und im Idealfall eigene Keywords. Das ist deutlich mehr als ein Sprachumschalter.
7. Relaunch
Bestehende Seiten brauchen Weiterleitungen und eine Prüfung der Rankings. Das kostet zunächst, schützt aber das, was du schon aufgebaut hast. Mehr dazu: Relaunch ohne Rankingverlust.
Was laufend dazukommt
- Domain und Hosting
- Lizenzen für Plugins oder Systeme
- Updates, Backups und Sicherheitsüberwachung
- Inhalte und kleine Änderungen
- Bei Shops: Transaktionsgebühren der Zahlungsanbieter
Frag immer nach den Kosten für die ersten drei Jahre, nicht nur nach dem Startpreis. Eine günstige Seite ohne Wartung kann später teurer werden, wenn sie gehackt wird oder neu gebaut werden muss.
So vergleichst du Angebote
- Wem gehören Domain, Code und Inhalte am Ende?
- Sind Texte, Bilder und Rechtstexte enthalten?
- Was genau ist im SEO-Teil enthalten? „SEO-freundlich“ allein sagt nichts.
- Wie viele Korrekturschleifen gibt es?
- Was passiert nach dem Start, und was kostet eine Änderung?
- Kannst du den Anbieter wechseln, ohne neu anzufangen?
- Gibt es echte Referenzen, die du anklicken kannst?
So sparst du sinnvoll
Starte kleiner. Eine klare Website mit Startseite, deinen wichtigsten Leistungen, Referenzen und Kontakt schlägt oft das große Projekt, das nie fertig wird. Sparen solltest du nicht bei Tempo, mobiler Darstellung und Rechtssicherheit.
Bei tob-apps bekommst du nach dem Erstgespräch einen festen Preis, damit du vor dem Start weißt, woran du bist. Mehr dazu unter Webdesign.
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Lass uns über dein Projekt sprechen.
Erzähl kurz, worum es geht. Du bekommst eine persönliche Antwort von Tobias und danach einen festen Preis. Lieber per E-Mail? info@tob-apps.com